Ein Leben mit
ohne Druckertreiber.
Keine Treiber-CD. Kein „funktioniert nur unter Windows“. Kein neuer Rollout für jeden Drucker. Stattdessen: Labels im Browser gestalten, offene Druckdaten erzeugen und genau dort ausgeben, wo sie gebraucht werden.
Der Drucker druckt.
Der Treiber diskutiert.
Im industriellen Labelling ist der Druckertreiber oft weniger Lösung als zusätzliche Abhängigkeit: Betriebssystem, Benutzerkonto, Versionsstand, Spooler, Rechte und ein bisschen Mondphase.
Man könnte auch einfach drucken.
- Label einmal zentral gestalten
- Daten logisch statt grafisch übergeben
- Drucker in der Ausgabe-Schicht verwalten
- Offsets und Profile am Gateway korrigieren
- Jobs transparent protokollieren
Die Anwendung kennt den Inhalt.
Das Gateway kennt den Drucker.
Diese Trennung ist der eigentliche Befreiungsschlag. ERP, Browser oder SPS müssen keinen lokalen Druckertreiber besitzen. Sie senden einen Job – die Ausgabeschicht erledigt den Rest.
Wichtig: „Ohne Druckertreiber“ bedeutet nicht „ohne Druckersprache“. Im Gegenteil: ZPL und andere native Formate sind präzise, transparent und direkt übertragbar – ohne grafische Übersetzungsschicht dazwischen.
Kein Produktversprechen.
Ein funktionierendes System.
Die Lösungen greifen ineinander, bleiben aber austauschbar. Genau das macht aus einem Einzelprojekt eine offene Labelling-Plattform.
OpenSourceLabels.com
Der freie Label Designer läuft im Browser: Texte, Linien, Grafiken, Barcodes, 2D-Codes, RFID, GS1-Editor und native ZPL-Ausgabe. Ein Label entsteht dort, wo heute ohnehin gearbeitet wird – im Web.
Designer öffnen ↗WebPrinter
Quelle und Ziel werden logisch verbunden: Benutzer, Gerät, IP oder Jobtyp auf Drucker, PDF oder E-Mail. Neue Arbeitsplätze brauchen nicht automatisch einen neuen Treiber.
SAP ZPL Patcher
Bestehende ZPL-Daten lassen sich transparent übernehmen, protokollieren und gezielt korrigieren – etwa Position, Geschwindigkeit oder Brenntemperatur.
REST, SPS & Agenten
Strukturierte Jobs können aus ERP, Datenbank, SPS oder Web-App kommen. Regeln ergänzen Daten, prüfen Pflichtfelder und wählen das passende Labelprofil.
Herstellerunabhängig
Der Drucker wird nach Material, Auflösung, Breite, Volumen und Anwendung gewählt – nicht danach, welcher Treiber gerade auf einem Client installiert ist.
Drei Quellen.
Ein sauberer Druckpfad.
Wähle eine Quelle. Die technische Kette bleibt gleich; nur die Nutzdaten ändern sich.
Weniger Treiberpflege.
Mehr Labelling.
Die alte Welt
- Treiber auf jedem Client
- Unterschiedliche Druckdialoge
- Lokale Einstellungen ohne Transparenz
- Updates verändern das Druckbild
- Fehlersuche zwischen Anwendung und Spooler
Die offene Welt
- Zentrale Labelprofile
- Native und nachvollziehbare Druckdaten
- Ein Gateway für Regeln und Protokolle
- Browser, ERP und SPS als gleichwertige Quellen
- Hardware nach technischer Eignung auswählen
Der beste Druckertreiber ist manchmal keiner.
Keine Magie, keine Kampfansage an Hardwarehersteller – nur eine saubere Architektur, offene Schnittstellen und vier Jahrzehnte Erfahrung mit allem, was klebt, codiert und druckt.
OpenSourceLabels ausprobieren ↗