LFdriverless labelling
OPEN SOURCE · BROWSERBASIERT · HERSTELLERUNABHÄNGIG

Ein Leben mit
ohne Druckertreiber.

Keine Treiber-CD. Kein „funktioniert nur unter Windows“. Kein neuer Rollout für jeden Drucker. Stattdessen: Labels im Browser gestalten, offene Druckdaten erzeugen und genau dort ausgeben, wo sie gebraucht werden.

Klingt verdächtig gut Eine durchaus realistische Vision von C. Eric Freyn.
GESTALTUNGIm BrowserAuf jedem aktuellen Endgerät
DRUCKDATENOffene FormateZPL, PDF, REST und mehr
ZUORDNUNGIm GatewayQuelle, Job und Ziel sauber trennen
HARDWARENach AufgabeNicht nach Treiberverfügbarkeit
01 / DER ALLTAG

Der Drucker druckt.
Der Treiber diskutiert.

Im industriellen Labelling ist der Druckertreiber oft weniger Lösung als zusätzliche Abhängigkeit: Betriebssystem, Benutzerkonto, Versionsstand, Spooler, Rechte und ein bisschen Mondphase.

Störungsmeldung #4711

08:03Neuer Etikettendrucker angeschlossen.
08:07Passender Treiber gesucht.
08:42Administrator gesucht.
09:18Etikett 6 mm nach links. Niemand weiß warum.
10:04Alten Treiber wieder installiert.
10:05Windows möchte neu starten.

Man könnte auch einfach drucken.

  • Label einmal zentral gestalten
  • Daten logisch statt grafisch übergeben
  • Drucker in der Ausgabe-Schicht verwalten
  • Offsets und Profile am Gateway korrigieren
  • Jobs transparent protokollieren
02 / DIE ARCHITEKTUR

Die Anwendung kennt den Inhalt.
Das Gateway kennt den Drucker.

Diese Trennung ist der eigentliche Befreiungsschlag. ERP, Browser oder SPS müssen keinen lokalen Druckertreiber besitzen. Sie senden einen Job – die Ausgabeschicht erledigt den Rest.

QUELLESAP · Sage · WebAuftrag, Artikel, Charge, Menge
GESTALTUNGOpenSourceLabelsLabel, GS1, QR, RFID, ZPL
VERTEILUNGWebPrinter / GatewayRegeln, Queue, Profile, Logs
AUSGABEDrucker · PDF · E-MailZebra, Toshiba und weitere Ziele

Wichtig: „Ohne Druckertreiber“ bedeutet nicht „ohne Druckersprache“. Im Gegenteil: ZPL und andere native Formate sind präzise, transparent und direkt übertragbar – ohne grafische Übersetzungsschicht dazwischen.

03 / DEINE BAUSTEINE

Kein Produktversprechen.
Ein funktionierendes System.

Die Lösungen greifen ineinander, bleiben aber austauschbar. Genau das macht aus einem Einzelprojekt eine offene Labelling-Plattform.

01 — DESIGN

OpenSourceLabels.com

Der freie Label Designer läuft im Browser: Texte, Linien, Grafiken, Barcodes, 2D-Codes, RFID, GS1-Editor und native ZPL-Ausgabe. Ein Label entsteht dort, wo heute ohnehin gearbeitet wird – im Web.

ZPL EXPORTGS1 EDITORRFIDQR / DATAMATRIXPDFREST
Designer öffnen ↗
02 — ROUTING

WebPrinter

Quelle und Ziel werden logisch verbunden: Benutzer, Gerät, IP oder Jobtyp auf Drucker, PDF oder E-Mail. Neue Arbeitsplätze brauchen nicht automatisch einen neuen Treiber.

QUELLE ↔ ZIELQUEUEPDF
03 — INTEGRATION

SAP ZPL Patcher

Bestehende ZPL-Daten lassen sich transparent übernehmen, protokollieren und gezielt korrigieren – etwa Position, Geschwindigkeit oder Brenntemperatur.

TCP 9100SNMPLIVE LOG
04 — AUTOMATION

REST, SPS & Agenten

Strukturierte Jobs können aus ERP, Datenbank, SPS oder Web-App kommen. Regeln ergänzen Daten, prüfen Pflichtfelder und wählen das passende Labelprofil.

REST APISQLSPSAGENT
05 — HARDWARE

Herstellerunabhängig

Der Drucker wird nach Material, Auflösung, Breite, Volumen und Anwendung gewählt – nicht danach, welcher Treiber gerade auf einem Client installiert ist.

ZEBRATOSHIBA300 DPI+
04 / KLEINE SIMULATION

Drei Quellen.
Ein sauberer Druckpfad.

Wähle eine Quelle. Die technische Kette bleibt gleich; nur die Nutzdaten ändern sich.

Job-Monitor

05 / WAS SICH ÄNDERT

Weniger Treiberpflege.
Mehr Labelling.

Die alte Welt

  • Treiber auf jedem Client
  • Unterschiedliche Druckdialoge
  • Lokale Einstellungen ohne Transparenz
  • Updates verändern das Druckbild
  • Fehlersuche zwischen Anwendung und Spooler

Die offene Welt

  • Zentrale Labelprofile
  • Native und nachvollziehbare Druckdaten
  • Ein Gateway für Regeln und Protokolle
  • Browser, ERP und SPS als gleichwertige Quellen
  • Hardware nach technischer Eignung auswählen

Der beste Druckertreiber ist manchmal keiner.

Keine Magie, keine Kampfansage an Hardwarehersteller – nur eine saubere Architektur, offene Schnittstellen und vier Jahrzehnte Erfahrung mit allem, was klebt, codiert und druckt.

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