C. Eric Freyn - IT Projekte / Management und Begleitung: funktionierende Lösungen
Elektroniker | Techniker | Informatiker
Plattform-übergreifend | Hersteller-unabhängig
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Hi, ich bin Eric.
Eigentlich ist meine Hauptseite für Freelancer-Aufträge freynprojects.com, aber schön, dass du hier auf meiner .de-Domain gelandet bist.
Vom Fleck weg: Ich bin alle drei Berufe in Personalunion. Das bedeutet: Ich verstehe die Hardware, die Elektronik und den Code dahinter. Seit über 40 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Kennzeichnung, Elektronik, Hardware und Software und sorge dafür, dass Geräte, Netzwerke und Systeme wie SAP, ERP oder CRM ohne Reibungsverluste miteinander kommunizieren. Herstellerunabhängig, branchenübergreifend und garantiert ohne Buzzword-Gewitter.
RFID: von der Antenne bis zur Anwendung
HF-RFID · 13,56 MHz · Eigenentwicklung
RFID funktioniert zuverlässig, wenn Antenne, Transponder, Reader und Einbausituation zusammenpassen.
Als ausgebildeter Funk-Elektroniker betrachte ich RFID nicht nur aus Sicht der Software.
Antennentechnik, Kopplung, Reichweite, Materialeinflüsse und die mechanische Einbausituation
gehören für mich ebenso zur Lösung wie Reader, Schnittstellen und Datenverarbeitung.
Konzept & Partnerentwicklung
Der 13,56-MHz-Laundry-Tag
Die ursprüngliche Konzeptidee für den Laundry-Tag entstand bei mir. Ziel war ein 13,56-MHz-RFID-Transponder im vergossenen Münzformat für Mietwäsche-Services. Die technische Entwicklung und Umsetzung erfolgte gemeinsam mit IBM, AEG, Sokymat und Philips. Im Mittelpunkt stand eine robuste und dauerhaft identifizierbare Lösung für gemeinsame Wasch- und Umlaufprozesse.
13,56 MHzvergossenMünzformatMietwäsche-Service
Funktechnik
Antennen & Einbausituation
Auswahl und Beurteilung von Antennen, Antennenanpassung, Kopplung und Lesereichweite
sowie die Auswirkungen von Metall, Flüssigkeiten, Gehäusen und Einbaupositionen
auf ein reales RFID-System.
Systemintegration
Reader, Schnittstellen & Prozesse
Integration von RFID-Readern in Produktion, Logistik und Zutritt – einschließlich
serieller und netzwerkbasierter Kommunikation, Middleware, Steuerungslogik,
datenbanken und Anbindung an übergeordnete Systeme.
Prototypenbau
Vom Versuchsaufbau zum Gerät
Entwicklung kundenspezifischer RFID-Lösungen aus Elektronik, Antenne, Gehäuse,
Reader-Technik und Software. Der Schwerpunkt liegt auf funktionsfähigen,
nachvollziehbaren Systemen statt auf isolierten Einzelkomponenten.
Herstellerunabhängige RFID-Beratung bedeutet für mich: erst die physikalischen und
prozessualen Randbedingungen verstehen – und danach Reader, Transponder, Antenne und
Software passend auswählen oder selbst entwickeln.
Über 40 Jahre Labelling, Technik & Integration
Industrielle Kennzeichnung ist für mich kein einzelnes Produkt, sondern ein vollständiger Prozess.
Meine Erfahrung reicht von klassischen Druck- und Kennzeichnungssystemen über Barcode und RFID
bis zur Entwicklung eigener Hard- und Software. Ich verbinde Geräte, Drucker, Reader, Steuerungen,
Netzwerke und Unternehmenssoftware zu belastbaren Lösungen für Produktion, Logistik und Zutritt.
Labelling & industrielle Drucksysteme
Über 40 Jahre praktische Erfahrung mit Etikettendruck, Druckersprachen, Barcodes,
RFID, Materialauswahl, Druckqualität, Prozessintegration und Fehleranalyse.
Elektronik & Hardware
Entwicklung, Auswahl und Integration von Readern, Schnittstellen, Steuerungen,
Print-Gateways und kundenspezifischen Geräten – vom Versuchsaufbau bis zum Prototyp.
Software & Systemintegration
Middleware, Web-Anwendungen, Gerätekommunikation, Datenbanken und Anbindungen an
SAP, ERP, MES, WMS oder CRM – bevorzugt transparent, selbst gehostet und ohne Lizenz-Lock-in.
Zutritt & Identifikation
Hard- und Softwareentwicklung für Zutritts-, Identifikations- und Zufahrtslösungen,
einschließlich Reader-Technik, Berechtigungslogik, Steuerung und Systemkopplung.
2000–2006
IBM, Wuppertal
Tätigkeit im professionellen IT- und Systemumfeld. Die dort gewonnene Erfahrung mit
belastbaren Unternehmensprozessen prägt meine heutigen Integrations- und Entwicklungslösungen.
2013–2023
Leiter IT, Produktionsunternehmen für Fitnessgeräte
Genau 9,5 Jahre Verantwortung für die gesamte IT-Infrastruktur, Systeme und IT-Prozesse in einem produzierenden Umfeld mit hoher Produktionstiefe.
vorher, zwischendurch & aktuell
Entwicklung und Integration im Kundenauftrag
Konzeption, Prototypenbau und Umsetzung kundenspezifischer Lösungen. Projektdetails und
Auftraggeber bleiben dabei selbstverständlich vertraulich.
Prototypen- & Sonderentwicklung
Von der Idee bis zu einem funktionierenden System, das sich unter realen Bedingungen testen lässt.
Ich entwickle nicht nur Konzepte, sondern verbinde Mechanik, Elektronik, Reader- und Drucktechnik,
Netzwerk, Firmware und Anwendungssoftware zu einsatzfähigen Prototypen und Kleinserienlösungen.
RFID / Partnerentwicklung
13,56-MHz-Laundry-Tag
Die ursprüngliche Konzeptidee entstand bei mir; die technische Entwicklung
und Umsetzung erfolgte gemeinsam mit IBM, AEG, Siemens und Philips.
Vorgesehen war der vergossene RFID-Münztransponder für Mietwäsche-Services
und andere gemeinsame Wasch- und Umlaufprozesse.
GHS / Printing
GHS-Printbox
Kompakte, lokal betriebene Drucklösung für GHS-Kennzeichnung – mit Datenübernahme,
regelbasierter Aufbereitung, Druckeransteuerung und kontrollierter Ausgabe.
IBM / Host Printing
IPDS-Etikettendruck
Lösungen für IPDS-basierte Druckprozesse und deren Einbindung in bestehende Host-,
Produktions- und Etikettierumgebungen.
Access Control
Zutritts-Hard- und Software
Entwicklung von Reader-Anbindungen, Steuerungen, Berechtigungslogik, Web-Oberflächen
und Schnittstellen für Zutritt, Zufahrt und technische Identifikation.
Wenn bei dir Daten fließen und Etiketten gedruckt werden müssen, bin ich dein Mann. Seit über 40 Jahren beschäftige ich mich mit Kennzeichnung und industriellen Drucksystemen und habe so ziemlich jeden Fehler schon einmal gesehen (und behoben), den man mit einem Drucker anstellen kann:
RFID & Barcode Consulting: Ich beurteile nicht nur Reader und Transponder, sondern auch Antennen, Einbausituation, Schnittstellen und den vollständigen Prozess – und sage ebenso klar, welche Technologie nicht passt.
GHS-Label-Printing: Experte für die hochoffizielle Gefahrgutkennzeichnung und industrielle Digitaldrucksysteme.
Die Software-Brücke: Ich baue Kennzeichnungs-Lösungen mit Open-Source-Middleware. Das sorgt dafür, dass deine Etiketten- und RFID-Daten direkt und sauber in deinem SAP/ERP oder CRM landen, ohne teuren Lizenz-Wahnsinn.
Was ich sonst noch so im Werkzeugkoffer habe
Netzwerktechnik & angewandte Informatik: Damit die Datenströme stabil bleiben und nicht im digitalen Nirwana verschwinden.
QM-Konnektoren & Optische Kontrollsysteme: Kamera- und Erfassungssysteme, die deine Etiketten und Prozesse live überwachen. Weil Vertrauen gut ist, aber eine Kamera, die Fehler im Prozess sofort wegoptimiert, einfach besser fürs Controlling ist.
SAP ZPL Patcher
Bestehende SAP-Druckausgabe korrigieren, ohne SAP selbst verändern zu müssen.
Der SAP ZPL Patcher ist eine industrielle Printer-Box zwischen einem bestehenden SAP-Druckpfad
und einem physischen Zebra-ZPL-II-Drucker. Die Box übernimmt den vorhandenen Drucker-Endpunkt,
empfängt den RAW-Datenstrom über TCP-Port 9100, überwacht die Kommunikation in beide Richtungen,
korrigiert definierte ZPL-Befehle und leitet den angepassten Druckjob an den echten Drucker weiter.
Quelle
SAP / Druckserver
Vorhandene Druckerdefinition und unveränderter RAW-Druckpfad.
Zebra ZPL-II-Drucker
Der physische Drucker erhält den korrigierten Druckdatenstrom.
Transparente Einbindung
Die Box kann die bisherige Drucker-IP übernehmen. Für SAP bleibt der bestehende Druckweg erhalten,
während der eigentliche Drucker über ein separates internes Netzwerk angebunden wird.
ZPL-Stream-Patching
Positionen, Links- und Top-Offset, Druckdichte, Geschwindigkeit sowie ausgewählte ZPL-II-Befehle
können vor der Ausgabe ergänzt, ersetzt oder normalisiert werden.
Kommunikations-Monitoring
TCP-Verkehr in beide Richtungen lässt sich als Klartext und Hex-Dump protokollieren.
Dadurch werden Statusabfragen, Handshakes und der eigentliche ZPL-Druckstream sichtbar.
Druckerstatus und Rückkanal
Zebra-Statusabfragen und Antworten werden transparent weitergereicht. Optional kann auch
SNMP-Kommunikation über UDP-Port 161 an den echten Drucker weitergeleitet werden.
SAP → RAW TCP 9100 → Monitoring → ZPL-II-Patchregeln → Zebra-Drucker → Statusantwort → SAP
Lizenzkostenfreie industrielle Druckplattform
Beliebig viele Clients und Drucker ohne Lizenzgebühren pro Gerät, Benutzer oder Druckauftrag.
OpenSourceLabels, SAP und der SAP ZPL Patcher können gemeinsam eine vollständig selbst gehostete
Druckplattform bilden. Etiketten werden browserbasiert gestaltet, SAP liefert die Prozessdaten,
und der SAP ZPL Patcher übernimmt Kommunikation, Korrektur, Verteilung und Protokollierung des
ZPL-II-Druckstroms.
Design
OpenSourceLabels
Browserbasierter Etiketten-Designer für zentrale Vorlagen, variable Felder,
Barcodes, GS1, QR-Codes, Data Matrix, Grafiken und RFID-Daten.
→
Prozessdaten
SAP / ERP / MES / WMS
Materialnummern, Chargen, Seriennummern, Produktionsaufträge, SSCC,
Versand- und Qualitätsdaten sowie das gewünschte Druckziel.
→
Printing
SAP ZPL Patcher mit Web-Interface
Empfang über RAW TCP 9100, Druckerzuordnung, ZPL-Patching,
Statusweiterleitung, Monitoring, Wiederholdruck und Protokollierung.
Unbegrenzt viele Clients
Browser-Arbeitsplätze, SAP-Systeme, MES-Terminals, Maschinen, Handscanner,
SPS-Steuerungen und Fremdsysteme können über Web, API, TCP oder Dateischnittstellen anbinden.
Unbegrenzt viele Drucker
Neue Zebra- oder ZPL-kompatible Drucker werden im Web-Interface mit IP-Adresse,
Port, Auflösung, Offset, Druckdichte, Geschwindigkeit und Profil angelegt.
Keine künstliche Lizenzgrenze
Die Anzahl der Benutzer, Clients, Drucker und Druckjobs wird technisch nur durch
Serverleistung, Netzwerk und gewünschte Verfügbarkeit begrenzt.
Zentrale Vorlagen
Etikettenlayouts können zentral gepflegt, versioniert und für verschiedene Werke,
Produktionslinien, Kunden oder Druckerprofile verwendet werden.
Verteilte Print-Gateways
Mehrere lokale SAP ZPL Patcher können in verschiedenen Werken oder Netzsegmenten laufen,
während Vorlagen und Regeln zentral verwaltet werden.
Webbasierter Betrieb
Drucker, Profile, Patchregeln, Logs und Statusinformationen werden über ein Browser-Interface
verwaltet. Zusätzliche Desktop-Lizenzen sind nicht erforderlich.
Lizenzmodell:
Die Plattform kann ohne Lizenzgebühren pro Drucker, Client, Benutzer oder Druckauftrag betrieben werden.
Open-Source-Komponenten werden selbst gehostet und können ohne proprietäre Lizenzbindung erweitert werden.
Kosten entstehen weiterhin für Hardware, Installation, Integration, Betrieb, Wartung und Support –
nicht jedoch automatisch für jeden zusätzlichen Arbeitsplatz oder Drucker.
Projekte & Lösungen aus der Praxis
Hier fließen Hardware, Software und Automation zusammen – egal ob Industrie, Logistik oder smarte Infrastruktur:
Smart City / Access
BikeAccess
Smarte, sichere und zukunftsfähige Zugangskontrolle für Fahrrad-Parkhäuser und Mobilitätsstationen.
Interaktiver Musterprozess für papierbasierte Haftetiketten: von Artikelanlage,
Lieferantenregion und Einkauf bis zur lokalen READY-Prüfung vor dem Etikettendruck.
Labels im Browser gestalten, native ZPL-Daten erzeugen und Druckjobs über
WebPrinter oder Print-Gateway an die passende Hardware verteilen – ohne Treiberzirkus auf jedem Client.