Elektroniker | Techniker | Informatiker
Hi, ich bin Eric.
Eigentlich ist meine Hauptseite für Freelancer-Aufträge freynprojects.com, aber schön, dass du hier auf meiner .de-Domain gelandet bist.
Vom Fleck weg: Ich bin alle drei Berufe in Personalunion. Das bedeutet: Ich verstehe die Hardware, die Elektrik und den Code dahinter. Seit knapp 35 Jahren sorge ich dafür, dass Geräte, Netzwerke und Software (wie SAP/ERP oder CRM) ohne Reibungsverluste miteinander reden. Herstellerunabhängig, branchenübergreifend und garantiert ohne Buzzword-Gewitter.
Erics Schreibtisch-Simulator (Dichte eines Schwarzen Lochs)
Wenn bei dir Daten fließen und Etiketten gedruckt werden müssen, bin ich dein Mann. Seit 35 Jahren mache ich Web-Etikettendruck und habe so ziemlich jeden Fehler schon mal gesehen (und behoben), den man mit einem Drucker anstellen kann:
Bestehende SAP-Druckausgabe korrigieren, ohne SAP selbst verändern zu müssen.
Der SAP ZPL Patcher ist eine industrielle Printer-Box zwischen einem bestehenden SAP-Druckpfad und einem physischen Zebra-ZPL-II-Drucker. Die Box übernimmt den vorhandenen Drucker-Endpunkt, empfängt den RAW-Datenstrom über TCP-Port 9100, überwacht die Kommunikation in beide Richtungen, korrigiert definierte ZPL-Befehle und leitet den angepassten Druckjob an den echten Drucker weiter.
Die Box kann die bisherige Drucker-IP übernehmen. Für SAP bleibt der bestehende Druckweg erhalten, während der eigentliche Drucker über ein separates internes Netzwerk angebunden wird.
Positionen, Links- und Top-Offset, Druckdichte, Geschwindigkeit sowie ausgewählte ZPL-II-Befehle können vor der Ausgabe ergänzt, ersetzt oder normalisiert werden.
TCP-Verkehr in beide Richtungen lässt sich als Klartext und Hex-Dump protokollieren. Dadurch werden Statusabfragen, Handshakes und der eigentliche ZPL-Druckstream sichtbar.
Zebra-Statusabfragen und Antworten werden transparent weitergereicht. Optional kann auch SNMP-Kommunikation über UDP-Port 161 an den echten Drucker weitergeleitet werden.
Beliebig viele Clients und Drucker ohne Lizenzgebühren pro Gerät, Benutzer oder Druckauftrag.
OpenSourceLabels, SAP und der SAP ZPL Patcher können gemeinsam eine vollständig selbst gehostete Druckplattform bilden. Etiketten werden browserbasiert gestaltet, SAP liefert die Prozessdaten, und der SAP ZPL Patcher übernimmt Kommunikation, Korrektur, Verteilung und Protokollierung des ZPL-II-Druckstroms.
Browser-Arbeitsplätze, SAP-Systeme, MES-Terminals, Maschinen, Handscanner, SPS-Steuerungen und Fremdsysteme können über Web, API, TCP oder Dateischnittstellen anbinden.
Neue Zebra- oder ZPL-kompatible Drucker werden im Web-Interface mit IP-Adresse, Port, Auflösung, Offset, Druckdichte, Geschwindigkeit und Profil angelegt.
Die Anzahl der Benutzer, Clients, Drucker und Druckjobs wird technisch nur durch Serverleistung, Netzwerk und gewünschte Verfügbarkeit begrenzt.
Etikettenlayouts können zentral gepflegt, versioniert und für verschiedene Werke, Produktionslinien, Kunden oder Druckerprofile verwendet werden.
Mehrere lokale SAP ZPL Patcher können in verschiedenen Werken oder Netzsegmenten laufen, während Vorlagen und Regeln zentral verwaltet werden.
Drucker, Profile, Patchregeln, Logs und Statusinformationen werden über ein Browser-Interface verwaltet. Zusätzliche Desktop-Lizenzen sind nicht erforderlich.
Hier fließen Hardware, Software und Automation zusammen – egal ob Industrie, Logistik oder smarte Infrastruktur:
Transparente Printer-Box für RAW-TCP-9100, bidirektionales Monitoring und gezielte Korrekturen bestehender ZPL-II-Druckdaten.
Smarte, robuste Steuerungssysteme für Fahrrad-Parkhäuser, Campingplätze und Schrankenanlagen / Zufahrtskontrollen.
Umsetzung und Integration spezifischer Kennzeichnungslösungen nach strengen Automobil-Vorgaben.
Kameragestütztes Live-Label-Erfassungssystem zur automatischen Überprüfung von Druckdaten direkt im Prozess.
Konzeption und Umsetzung von Druck-Labelling Ausfallkonzepten, falls die Hauptserver mal beschließen, spontan Urlaub zu machen.